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Die "Körnerlinde" zu Eichigt

Eichigt ist im Zusammenhang mit den Kämpfen zur Befreiung Deutschlands von der Napoleonischen Fremdherrschaft ein geschichtlich interessanter Ort. Vor 190 Jahren, am 8. und 9. Juni des Jahres 1813 hätten die Lützowschen "Schwarzen Jäger" in Eichigt neben der Körnerlinde "biwakiert", das heißt, sie hätten hier ihr Heerlager aufgeschlagen.

In "Neue sächsische Kirchengalerie der Parochie Eichigt", verfaßt vom Pfarrer Max Allwill Bühring im November1910 steht dazu ab Seite 35:

Zitat: "Hinter dem Stallgebäude (Red.: der Pfarre) liegt der Obst- und Gemüsegarten, an den sich eine Wiesenfläche mit zwei Teichen (Red.: nur noch einer vorhanden) und einer sehr alten herrlichen Linde mit einem Umfang von 7 Meter anschließt. Unter diesem Baum soll Theodor Körner während seiner Einquartierung in der Pfarre geweilt haben.

Tatsache ist, daß er in Eichigt gewesen ist. Von hier aus hat er am 9. Juni 1813 einen Brief an seine Gönnerin Frau von Pereira in Wien geschrieben, in welchem er berichtet: »Im Bivouac vor Auchigt zwischen Plauen und Hof am 9. Juni. Ich bin gesund und frisch, habe als Adjutant des Majors den verwegensten Zug mitgemacht, den man ausdenken kann. Wir sind (als) ein kleiner Haufe mitten durch die Feinde von Stendal an der Niederelbe hierher an die Grenze von Bayreuth gejagt; seit dem 29. Mai bin ich nicht vom Pferde gekommen, habe nur reitend geschlafen und mit eigenen Händen einige Gefangene gemacht. Trotz dieser ungeheuren Anstrengung bin ich stark und munter und freue mich der Verwegenheit dieses Lebens.«

Eine Wiese im Dorfe führt heute noch den Namen »Husarenwiese«, wie auch ein alter, heute nicht mehr stehender Birnbaum den Namen »Husarenbirnbaum« genannt wurde. Unweit der obgenannten alten Linde ist zum Gedächtnis an Körner eine »Körnereiche« im Jahre 1893 beim 100 jährigen Geburtstag gepflanzt worden." (Red.: Diese Eiche ist nicht mehr vorhanden.)
Zitat Ende

Wie wir inzwischen feststellen mußten, sind in der Darstellung zwei Fehler enthalten:

1. Das Biwak fand nicht auf der Wiesenfläche "hinter dem Stallgebäude ..." statt sondern auf "einer Wiese zwischen Klosterschenke und Hauptstraße". Wo damals die Klosterschenke stand, befindet sich heute (Red.: 2006) das Stallgebäude unseres Bürgermeisters Karlheinz Penzel.

Bisher konnten wir uns noch keinen Reim auf die Klosterschenke machen. Vor kurzem erfuhren wir, daß Eichigt etwas mit Kloster Langheim zu tun hatte. Dazu erfolgen weitere Nachforschungen.

2. Weiterhin wurde uns in der Zwischenzeit bekannt, daß auch Rittmeister Adolf von Lützow persönlich in Eichigt einquartiert war. Er schrieb nämlich von Eichigt aus zwei Briefe an Blücher. Dies wird in dem 1897 erschienen Heft "Lützow vor Hof" des kgl. Gymnasiallehrers Rudolf Schwenk auf Seite 11 wie folgt dokumenteirt:

»Er selbst (Red.: von Lützow) zog unter Zurücklassung eines stärkeren Relaispostens in Plauen mit den 3 übrigen Schwadronen noch am gleichen Tage über Ölsnitz gegen Adorf zu.*) Unterwegs, im Biwak vor Eichigt, schrieb Körner ...« (Red.: Siehe oben) Bei der Fußnote "*)" befindet sich der Hinweis: »vgl. hierüber die 2 Originalberichte Lützows an Blücher, datiert Eichigt, 8. Juni.«

Auf Seite 16 wird weiter ausgeführt: »... Gegen Morgen fuhr daher ein Offizier als Parlamentär mit einem Schützentrompeter nach Döberlitz, welches Dorf der Rittmeister v. Kropff besetzt hielt, (während Lützow 3 Stunden weiter zurück bei Eichigt stand) und händigte jenem einen Brief des Majors von Vincentien, worin derselbe Mitteilung von dem inzwischen geschlossenen Waffenstillstande machte und sich mangels eines amtlichen Schriftstücks mit seiner Ehre für die Richtigkeit dieser Nachricht verbürgte. ...«

Zur Eröffnung des Sportfestes vom 7. bis 14. Juni 2003 sollte der Tage vor 190 Jahren gedacht werden. Näheres dazu finden Sie unter "Sportfest 2003".

Adolf Freiherr von Lützow, der Führer der Freischar in den Befreiungskriegen, wurde am 18. Mai 1782 in Berlin geboren. Er ist am 6. Februar 1834 mit 62 Jahren auch dort verstorben.








In der DDR wurde im Jahr 1984 eine Gedenkmünze herausgegeben. Hier die Daten:

Vorderseite:
Gruppe reitender Jäger des Lützowschen Freikorps. In der Umschrift Name und Lebensdaten.
Rückseite:
Staatswappen der DDR (Hammer und Zirkel im Ährenkranz, das Bündnis der Arbeiterklasse mit der Intelligenz und den Werktätigen in der Landwirtschaft symbolisierend), darunter gefaltete Bänder in schwarz-rot-gold) sowie Wertbezeichnung und Ausgabejahr
Stempel:
Entwurf: Gerhard Rommel, Berlin und Dietrich Dorfstecher, Berlin
Rand: 4 x 5 MARK
Außer Kurs: 01.07.1990
Legierung: in Tausendteilen Cu 620, Zn 200, Ni 180
Rauhgewicht in g: 12,200
Tag der Ausgabe: 10.10.1984
Anlaß:
Zum 150. Todestag von Adolf Freiherr von Lützow (geb. 18.5.1782 Berlin, gest. 6.2.1834 Berlin). Patriot und Freiheitskämpfer.

1795 trat er in den preußischen Militärdienst ein. 1806 kämpfte er  in der Schlacht bei Auerstedt als Leutnant, formierte 1807 in Kolberg unter Schill eine Dragonerschwadron und beteiligte sich 1809 am eigenmächtigen Aufstandsunternehmen gegen Napoleon. Dabei wurde er schwer verwundet. Von den Gefangenen des Freikorps Schill ließen die Franzosen 11 Offiziere in Wesel erschießen.

>Zu Beginn der Freiheitskriege wurde der inzwischen verabschiedete von Lützow reaktiviert und erhielt 1813 die Genehmigung zur Bildung eines nichtpreußischen Freiwilligenkorps, das nach seiner schwarzen Montur „Schwarze Schar“ benannt wurde und vornehmlich aus Studenten sowie Volksakademikern aller deutschen Stämme bestand. Dem Freikorps gehörten unter anderem auch so bekannte Persönlichkeiten wie Theodor Körner, Friedrich Ludwig Jahn, Friesen und Freiherr von Eichendorff an.
Das zeitweise 2 900 Infanteristen, 600 Kavalleristen und 120 Artilleristen starke Freischar operierte im Rücken des Gegners.

Hartmut Liebe aus Stadtroda ist eine Schilderung der Ereignisse um Eichigt und Major von Lützow von Neupert (Plauen) mit nachstehendem Sachverhalt bekannt: Nachdem Lützow von Ebmath aus einen Ausfall nach Hof in Oberfranken (Freistaat Bayern) unternommen hatte, der abgebrochen wurde, weil vom Feind nichts zu sehen war, biwakierte er am 8. und 9. Juni 1813 im benachbarten Eichigt im Vogtland bei einer Linde auf der Wiese in der Nähe von Kirche und heutigem Jugendklub. Freiherr von Lützow selbst soll im Pfarrhaus geschlafen haben. Es wird der Name eines Pfarrers Wirth oder Wild genannt. (Ein Pastor Wirth amtierte laut "Neue sächsische Kirchengalerie der Parochie Eichigt" zu dieser Zeit tatsächlich in Eichigt, bis er 1814 nach Rehau versetzt wurde.) Der Dichter und Sänger Theodor Körner schlief im Feldlager unter der Linde, die aus diesem Grunde den Namen Körnerlinde erhielt. Sie ist heute ein Naturdenkmal und soll der größte Baum des Vogtlandes sein. Anläßlich der Eröffnung des Sportfests wurde am 7. Juni 2003 ein Umfangs von 8,46 Meter festgestellt.

Daß diese Schilderung nicht den historischen Tatsachen entspricht, ist uns seit Juni 2003 bekannt. In der im Stadtarchiv Hof aufgefundenen, 1897 veröffentlichten Dokumentation des kgl. Gymnasiallehrers Rudolf Schwenk "Lützow vor Hof" (am 22.5.2003 neu ins Internet gestellt), zu der Sie im Anschluss an diese Ausführungen weiter geführt werden, erfuhren wir, was damals hier im Vogtland wirklich vor sich gegangen war.

Vier Tage später, am 13. Juni 1813, wurde die Schar bei Kitzen in der Nähe von Leipzig vom Feind aufgerieben.

Im Herbstfeldzug der Nordarmee zugeteilt und in Holstein, Jülich, Belgien und in den Ardennen eingesetzt, wurde das »Korps« 1814 aufgelöst. Seine Kavallerie wurde in ein Ulanenregiment eingegliedert, an dessen Spitze dann wieder Freiherr Adolf von Lützow stand. 1815 wurde er Oberst, 1822 Generalmajor und 1830 »zur Disposition« gestellt.

Der durch Rittmeister von Lützow nach dem Schillschen Vorbild 1813 geführte »Kleinkrieg« wurde als militärisch ohne große Bedeutung eingeschätzt, weil besonders die in dieser »Freischar« dienende akademische Jugend den offenen Kampf mit gefällter Lanze und gezogenem Degen suchte. Dies hätte ihrer Ehrauffassung entsprochen .

Hinzu kam, daß die preußische Armee den so genannten »Krieg der Guerilleros«, wie ihn die Spanier wenige Jahre zuvor sehr erfolgreich geführt hatten als »unsoldatisch« ablehnte und für diesen Krieg auch keine Ausbildung betrieb.

Psychologisch war aber sowohl der »Freischar Schill 1809« wie auch der »Gesamtdeutschen Freischar Lützow« ein bedeutender Erfolg zuzuschreiben. Sie waren Vorboten der Tatsache, daß der Kampf gegen Napoleon mehr und mehr von einer preußischen zu einer gesamtdeutschen Sache wurde, obwohl - wenn auch nur widerwillig - noch deutsche Kontingente im Dienste Frankreichs standen.

Karl Theodor Körner wurde am 18. September 1791 in Dresden geboren. Sein Vater war der Oberappelationsgerichtsrat Christian Gottfried Körner, ein enger Freund der großen deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller.
Körner wuchs in einem sehr gebildeten Elternhaus auf. Er genoß eine Ausbildung die zu einem Teil aus Privatunterricht und zum anderen aus dem Besuch der Dresdener Kreuzschule bestand.

Von 1808 - 1810 besuchte er die Bergakademie in Freiberg. Danach wurde er in Leipzig zum Studium der Rechte immatrikuliert.

Auf Grund von "studentischen Streithändeln" wurde Körner 1811 in Leipzig relegiert (exmatrikuliert). Danach ging er nach Berlin, um dort Geschichte und Philosophie zu studieren.

Durch eine schwere Krankheit bedingt, mußte er schon im Sommer 1811 Berlin wieder verlassen. Er reiste nach Karlsbad, um sich von seiner Krankheit zu erholen.

Im August 1811 übersiedelte Körner nach Wien, wo er sich 1812 mit der Schauspielerin Antonie Adamberger verlobte und eine Stelle als Hoftheaterdichter erhielt.

Als Preussen 1813 zum Kampf gegen Napoleon aufrief, trat er am 19. März in die Lützowsche Freischar ein. Er diente zuerst beim Fußvolk unter Major von Petersdorf. Körner wurde recht schnell zum Leutnant befördert und wurde Lützows Adjutant. Bei einem Gefecht nahe der Ortschaft Kitzen (bei Leipzig) wurde Körner am 17. Juni 1813 schwer verwundet. Er konnte sich jedoch mit der Hilfe von Freunden nach Leipzig retten.

Seine schweren Verletzungen kurierte er wieder in Karlsbad aus und kehrte später zum Lützowschen Freikorps zurück.

Am 26. August 1813, kurz vor seinem 22. Geburtstag traf ihn bei einem Überfall auf einen französischen Troß an der Straße von Gadebusch nach Schwerin bei Rosenow eine Kugel der Franzosen tödlich. Am folgenden Tag wurde er in Wöbbelin unter einer Doppeleiche bestattet.

Mit seinem frühen Tod wurde Körner schon bei seinen Zeitgenossen als "Sänger und Held" verehrt. Sein bekanntestes Werk ist das Lied der "Schwarzen Jäger"





Lützows wilde Jagd
Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?
Hör's näher und näher brausen.
Es zieht sich herunter in düsteren Reih'n,
Und gellende Hörner erschallen darein,
Erfüllen die Seele mit Grausen.
Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt:
Das ist Lützow's wilde verwegene Jagd.

Was zieht dort rasch durch den finsteren Wald
Und streift von Bergen zu Bergen?
Es legt sich in nächtlichen Hinterhalt;
Das Hurrah jauchzt und die Büchse knallt:
Es fallen die fränkischen Schergen.
Und wenn ihr die schwarzen Schergen fragt:
Das ist Lützow's wilde verwegene Jagd.

Wo die Reben glühen, dort braust der Rhein,
Der Wüthrich geborgen sich meinte;
Da naht es schnell wie Gewitterschein,
Und wirft sich mit rüst'gen Armen hinein
Und schwimmt an das Ufer der Feinde.
Und wenn ihr die schwarzen Schwimmer fragt:
Das ist Lützow's wilde verwegene Jagd.

Was braust dort im Thale die laute Schlacht,
Was schlagen die Schwerter zusammen?
Wildherzige Reiter wagen die Schlacht,
Der Funke der Freiheit ist glühend erwacht,
Und lodert in blutigen Flammen.
Und wenn ihr die schwarzen Reiter fragt:
Das ist Lützow's wilde verwegene Jagd.

Wer scheidet dort röchelnd vom Sonnenlicht,
Unter winselnde Feinde gebettet?
Es zuckt der Tod auf dem Angesicht,
Doch die wackeren Herzen erzittern nicht;
Das Vaterland ist ja gerettet!
Und wenn ihr die schwarzen Gefall'nen fragt:
Das war Lützow's wilde verwegene Jagd.

Die wilde Jagd und die deutsche Jagd.
Auf Henkers - Blut und Tyrannen! -
Drum, die ihr uns liebt, nicht geweint und geklagt;
Das Land ist ja frei und der Morgen tagt,
wenn wir's auch nur sterbend gewannen!
Und von Enkeln zu Enkeln sei's nachgesagt:
Das war Lützow's wilde verwegene Jagd.


Theodor Körner, aus dem Kriege von 1813

Durch Klick auf den ersten Link können Sie sich eine Instrumentalversion anhören, durch die nächsten beiden Links kommen Sie zur Liedversion mit Noten):
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Auch der Lehrer, Abgeordnete und Begründer des Turnens, "Turnvater" Friedrich Ludwig Jahn war Mitglied des Freikorps des Freiherrn von Lützow.

Er wurde am 11. August 1778 als Sohn des Dorfpfarrers in Lanz bei Lenzen im heutigen Land Brandenburg geboren.

Bis 1794 besuchte der junge Friedrich Ludwig das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin, betrieb von 1796 bis 1803 Studien u.a. in Halle und Greifswald und arbeitete dann 1802 bis 1805 als Hauslehrer in Neubrandenburg.

Im Jahre 1806 wurde Jahn Zeuge der Niederlage Preußens und der Niederwerfung Deutschlands (Sieg Napoleons bei Jena und Auerstedt). Er trifft die Entscheidung seines Lebens, für die Einheit und Freiheit Deutschlands zu wirken.

Als er 1807 mit GutsMuths in Schnepfenthal einen Vertreter der fortschrittlichen Pädagogik des Philanthropismus besucht, erhält er die Impulse für die Einführung des Turnens und die Gründung von Turnvereinen in Deutschland.

1809 wird er selbst Lehrer am Grauen Kloster in Berlin. In dieser Eigenschaft führt er 1810 seine Schüler zu Leibesübungen und Spielen ins Freie. Am 18. 6. 1811 folgte die Eröffnung des
1. deutschen Turnplatzes auf der Berliner Hasenheide. Jahn entwickelte das Turnen unter anderem als patriotische Erziehung zur Vorbereitung auf den Befreiungskrieg. Seine Turner und Studenten bewährten sich 1813 im Lützower Freikorps. Jahn selbst ist einer der Kommandeure.

In der Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19.10.1813 wurde Napoleon vernichtend geschlagen. Am 31. 3. 1814 zogen die Verbündeten in Paris ein

Jahn konnte anschließend noch umfasngreich wirken. Er starb am 15. Oktober 1852 im Alter von 74 Jahren in Freyburg an der Unstrut.

"Turnvater" Jahns Fahne war offensichtlich die erste deutsche Fahne mit den Nationalfarben "Schwarz - Rot - Gold". In "Die Marketenderin", dem "Informationsblatt des Interessenvereins Völkerschlacht bei Leipzig 1813", 5. Jahrgang, Heft 4 aus dem Jahr 2000 informiert Jürgen Standke, der Vorsitzende des Traditionsvereins "Lützower Schwarze Jäger 1813 Sachsen - Thüringen", dazu umfassend. Rufen Sie sich die Originaldokumente auf. Lesen Sie den Artikel "Schwarz - Rot - Gold, die Farben der Lützower" (Fax-Qualität).
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Wir bleiben weiter am Thema und werden die Ausführungen nach Vorliegen neuer Erkenntnisse ergänzen.

In den Text wurden auch der Redaktion am 30. April 2003 bekannt gewordene Forschungsergebnisse von Hartmut Liebe - Stadtroda
( www.luetzowsches-freikorps.de) eingearbeitet. Wir bedanken uns für die überlassenen Informationen und die von ihm persönlich erteilte Genehmigung zur Aufnahme in unsere Ausführungen.

Weiterhin möchten wir auch den Herren Lüder von Lützow und Asmus Christian von Lützow für Ihre Unterstützung danken.

Als Fortsetzung unserer Führung zeigen wir Ihnen jetzt die Schrift "Lützow vor Hof" (eingescanntes Originaldokument, 19 Seiten), die Sie aus der Sicht des Jahres 1897 informiert.

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