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Zahlreiche XXL-Kunden tappen samstags in die Kostenfalle

23.10.2003: Seit rund einem Monat gibt es bei der Deutschen Telekom, einen neuen XXL-Tarif, der das kostenlose Telefonieren nicht mehr nur an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen erlaubt, sondern auch an Samstagen. Wie wir bereits mehrfach berichtet haben, ist es mit diesem Tarif allerdings nicht mehr möglich, sich über lokale Einwahlnummern gratis in das Internet einzuwählen. Wer den neuen XXL-Tarif nutzt und sich trotzdem am Wochenende über die lokalen Einwahlnummern im World Wide Web surft, muss pro Minute 1,6 Cent bei Verbindungen zu Nummern im selben Ortsnetz bzw. 2,6 Cent für Deutschlandverbindungen zahlen.
Genau von diesem Haken des neuen XXL-Tarifes scheinen jedoch zahlreiche User noch nichts mitbekommen zu haben. Wie der Internetprovider Äakus mitteilt, zeigten erste Zahlen, dass sich das Volumen derjenigen, die am Samstag regionale Einwahlnummern nutzen, insgesamt verzehnfacht habe. Ebenfalls teilt Äakus mit, dass das Aufkommen an Anrufen an der Kundenhotline mit Anfragen zu dem neuen xxl-Tarif deutlich zu genommen habe. Dies bestätige den Eindruck, dass eine hohe Kundenzahl nicht ausreichend über die vorgenommenen Änderungen beim neuen XXL-Tarif informiert sei.
Es sei an dieser Stelle daher nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur Kunden des alten XXL-Tarifes, die diesen Tarif bis einschließlich 30.09.03 gekauft haben, an Sonntagen kostenlos im Internet surfen können. Nutzt man den Äakus-Tarif Surf25, ist es möglich, über eine spezielle 0193xxer-Einwahlnummer (und nur über diese) an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen im Internet zu surfen. Eine weitere Alternative ist der Weekend-Tarif von 1&1. Bestellt man über 1&1 den neuen XXL-Tarif der Telekom und beauftragt gleichzeitig den 1&1-Weekend-Tarif - der monatlich 9,95 Euro extra kostet - kann man am kompletten Wochenende sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen über eine von 1&1 bereitgestellte Einwahlnummer kostenlos surfen.

Ein Service von  www.teltarif.de

Neuer xxl-Tarif (zusätzlich)

Deutsche Telekom: xxl-Surfen auch weiterhin möglich
15.9.2003

Die Deutsche Telekom hat heute die genauen Bedingungen für den neuen und den alten xxl-Tarif ab Oktober 2003 bekanntgegeben. Der 1.10. ist auch der Startschuss für T-ISDN- und T-Net-calltime 120.


Ab morgen, 16. September, startet die Deutsche Telekom mit der Vermarktung der neuen Tarife. Im Einzelnen wird es folgende Produktvarianten geben:


T-ISDN xxl neu:
monatlicher Grundpreis: 32.95 Euro
Ortsgespräche: 1,6 - 3,1 ct/min
Ferngespräche: 2,6 - 4,6 ct/min
Sa + So: kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz
Online-Verbindungen auf geogr. Nummern: Als Orts- oder Ferngespräch

T-Net xxl neu:
monatlicher Grundpreis: 24,94 Euro
Ortsgespräche: 1,6 - 3,1 ct/min
Ferngespräche: 2,6 - 4,6 ct/min
Sa + So: kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz
Online-Verbindungen auf geogr. Nummern: Als Orts- oder Ferngespräch

T-ISDN xxl alt (gilt für alle Altkunden und für Neukunden die einen Vertrag für den
den alten Tarif abschließen)
monatlicher Grundpreis: 31,82 Euro
nur So: kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz
Online-Verbindungen auf geogr. Nummern: kostenlos

T-Net xxl alt
(gilt für alle Altkunden und für Neukunden die einen Vertrag für den den alten Tarif abschließen)
monatlicher Grundpreis: 25,65 Euro
nur So: kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz
Online-Verbindungen auf geogr. Nummern: kostenlos

T-ISDN calltime 120
monatlicher Grundpreis: 29,94 Euro
Ortsgespräche: 1,6 - 3,1 ct/min
Ferngespräche: 2,6 - 4,6 ct/min
monatlich 120 Minuten Orts- und Ferngespräche inklusive

T-Net calltime 120
monatlicher Grundpreis: 19,95 Euro
Ortsgespräche: 1,6 - 3,1 ct/min
Ferngespräche: 2,6 - 4,6 ct/min
monatlich 120 Minuten Orts- und Ferngespräche inklusive

Der xxl-Tarif mit der Möglichkeit des kostenlosen Surfens an Sonn- und bundesweiten Feiertagen ist somit auch nach dem 1. Oktober weiterhin (unverändert) vorhanden.
 
© [Netzquadrat] www.billiger-telefonieren.de

Telekom: Höhere Preise für analoge Anschlüsse ab 1.9.2003
29.7.2003

Die Regulierungsbehörde hat dem Antrag der Deutschen Telekom entsprochen, die monatliche Grundgebühr und die Anschlussgebühr für analoge Anschlüsse (T-Net) zu erhöhen.

Damit stehen die neuen Preise für den Analog-Anschluss ab September fest (alte Preise in Klammern):
Monatspreis T-Net Standard - 15,66
Euro=30,63 DM (13,72 Euro=26,83 DM)
Monatspreis T-Net 100 - 18,45
Euro=36,09 DM (16,99 Euro=33,23 DM)
Bereitstellungs-Entgelt - 59,95
Euro=117,25 DM (51,57 Euro=100,86 DM)
Übernahme-Gebühr - 29,94
Euro=58,56 DM (25,78 Euro=50,42 DM)
Ortsgesprächen werden günstiger. Gespräche in der Nachtzeit (jetzt
18 - 9 Uhr) kosten im Prinzip 1,5 ct/min und werden beim Standard- und Komfort-Anschluß ohne Aktiv-Plus-Option im 4-Minutentakt (= 6 ct je Einheit* abgerechnet. Bislang galt der günstigere Preis zwischen 21 und 8 Uhr. Ortsgespräche für Anschlüsse mit Aktiv-Plus-Option (T-Net Aktiv Plus, T-Net-100, ISDN XXL) werden im Minutentakt abgerechnet. Für T-ISDN- und T-Net-Anschlüsse gelten die gleichen Zeittakte.

 * 6 ct je Einheit bedeutet, daß 6 ct Gebühr berechnet werden, sobald die verbindung zustande kommt. Weiterhin werden je angefangene 4 Minuten 6 ct berechnet.

© [Netzquadrat] www.billiger-telefonieren.de

Billiger telefonieren - auch im Ortsnetz

Seit dem 25.4.03 ist es auch im Ortsnetz möglich, mit Call by Call preisgünstiger als über die Telekom telefonieren.

Das Angebot von 01051-Telecom, das früher für Ortsgespräche und den City-Bereich Gespräche dür nur 1 ct pro Minute möglich machte, wurde modifiziert. 1 ct zahlt man nur noch für Gespräche ins eigene Ortsnetz. Gespräche in andere Ortsnetze des City-Bereichs kosten 2 ct. Beachten Sie bitte immer die Gebührenansage bei Gesprächsbeginn. Für Ortsgespräche wählt man lediglich die 01051 vor der eigentlichen Rufnummer, für Gespräche in den City-Bereich (angrenzende Orte) ist die 01051 vor der Vorwahl-Nummer (mit 0 wählen, also z.B. 01051037434...). Es erfolgt die Ansage "Nur ein Cent pro Minute" bzw. 
"Nur zwei Cent pro Minute".

Um ansonsten Call by Call zu nutzen, wählen Sie zunächst aus der nachstehenden, von www.teltarif.de zur Verfügung gestellten Tabelle, die CbC-Vorwahl-Nummer aus, mit der zur jeweiligen Zeit das preisgünstigste Telefongespräch möglich ist. Dies CbC-Vorwahl ist dann vor der Rufnummer (Ortsgespräch) oder vor der Ortsvorwahl (bei Gesprächen in fremde Ortsnetze, mit 0) und anschließend die Rufnummer des Teilnehmers zu wählen. Beispiel: 01051 5237, wenn Sie die Gemeindeverwaltung Eichigt anrufen wollen (037430 wird nicht gewählt) oder 01051 037421
730 für die Stadtverwaltung Oelsnitz. (Die Zwischenräume beim Beispiel sind nur zur besseren Lesbarkeit eingefügt.) Achten Sie bitte bei den 0190-0-CbC-Vorwahlen darauf, sich nicht zu verwählen. Bei Gesprächsbeginn wird bei diesen Nummern immer der Preis angesagt. Wenn Sie sich verwählt haben, oder Ihnen der angesagte Preis nicht gefällt, können Sie schnell noch auflegen. Die Nutzung der von Teltarif.de zur Verfügung gestellten Angaben erfolgt auf eigenes Risiko. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr.

ENVIA FÜHRENDER REGIONALER ENERGIEDIENSTLEISTER
Zahl der Störungen zurückgegangen

PLAUEN - EnviaM ist der führende regionale Energiediensleister und das sechstgrößte Unternehmen in den neuen Bundesländern. Über 27000 Quadratkilometer Netzgebiet werden mit Strom versorgt, dazu gehören Abnehmer in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Teile Thüringens. EnviaM kann 1,6 Millionen Kunden zählen. Im Bereich Vogtland/Mulde versorgt der Energiedienstleister rund 216000 Kunden.
In einem Pressegespräch am gestrigen Vormittag machten die Vertreter der enviaM noch einmal auf die Hotline des Stromanbieters aufmerksam - wer Probleme hat, kann sich unter der 0180/2305070 an die Störungshotline wenden, sagte Bettina Schuster, die Leiterin Unternehmenskommunikation.
Informiert wurde auch über die kostenlose Stromausfallversicherung, die jeder Kunde mit Vertragseingang erhält. Sollte es zu unangekündigten Stromausfällen kommen und dabei zum Beispiel ein Computer zerstört werden oder ähnliches, dann zahlt die enviaM einen Wiederbeschaffungswert von rund 5000 Euro. Die Selbstbeteiligung der Geschädigten liegt bei 25 Euro.
Nicht mehr angeboten werden vom Unternehmen die Schulklassenberatung und das Projekt Versuchsküche. "Zur Versuchsküche kamen eigentlich immer die selben und nie die, die man erreichen wollte", erklärt Bettina Schuster. "Die Schulklassenberatung gibt es nicht mehr, weil wir einfach ein zu großes Areal zu bedienen haben", erklärt Pressesprecher Stefan Buscher.
Zum Netzbereich Vogtland/Mulde, eines der zehn Teilnetzbereiche des Areals, das enviaM mit Strom versorgt, gehören neben Plauen noch Adorf, Auerbach, Oelsnitz und Wilkau-Haßlau.
Nachdem enviaM mehrere Millionen Euro in die Erneuerung der technischen Anlage investiert hat, ist die Zahl der Störungen deutlich zurückgegangen.
Für das kommende Jahr stehen auch etliche Projekte auf dem Plan. Unter anderem wird das Presswerk Eurostamp erschlossen, die Umstellung des Oberen Vogtlandes wird abgeschlossen und das Netzkonzept für Plauen wird angesetzt. In Plauen werden etwa 91200 Kunden mit Strom bedient.
Die Spitzenstadt ist Sitz des Netzbereichsleiters, des Servicecenters und der Standort des Geschäftskundenmanagements.
Die Wärmeversorgung Plauen (WVP), eine hundertprozentige Tochter- gesellschaftvon enviaM, ist für die Wärmeversorgung der Spitzenstadt zuständig. Seit 1993 bis zum vergangenen Jahr wurden 47,6 Millionen Euro in die WVP investiert. Darin ist als Schwerpunkt die Errichtung des Heizwerkes Seehaus geflossen. Sorgen macht Ulrich Schröter, dem Geschäftsführer der Wäremeversorgung, der Wohnungsleerstand. Der wirkt sich natürlich auf sinkende Absätze aus. ,,Kompliziert ist es auch bei halb leer stehenden Häusern. Stellen Sie sich einen Wohnblock mit 40 Wohnungen vor, in dem nur 20 oder vielleicht 30 davon vermietet sind. Die leeren werden trotzdem zum Teil mit versorgt.''
nad
- 21.2.2003   © Vogtland-Anzeiger

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